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Chief Change Officer: Change als und in der Organisations-Struktur

bergan chief change officer anke nehrenberg hamburg

„Change is no longer the thing we do *after* we design the strategy. It *is* the strategy.“ Den Artikel von Dan Olson haben bestimmt einige von euch gelesen, und Stellenausschreibungen für Chief Transformation Officers werden hier bei Linkedin mehr. Der Punkt den Olson aber macht, ist: baut Veränderungsfähigkeit in der Rolle Chief Change Officer (CCO) als organizational capability auf, „ensuring initiatives are adopted, sequenced, and sustained through organizational readiness and behavioral outcomes.“

Klassischerweise wird durch Change durch ein PMO oder HR organisiert, damit fehlt aber Wirkmacht in der Organisation -- und die Arbeit *an* ihr. Wenn wir von ‚structure for the strategy‘ sprechen (ja, auch KI-Strategie), sehe ich zwei Punkte: Halbwertszeiten von Strategien werden kürzer, und Veränderung kann kaum mehr projektförmig betrieben werden, die braucht es strukturell. Mandat des CCO: „ensuring that business strategy is executable by the people who actually have to change.“ Ein Chief Change Officer institutionalisiert Veränderung(fähigkeit) in der Führungslogik, inklusive bereichsübergreifender Koordination und dem Aufbauen von Change Literacy. Wenn ihr da in eurem Unternehmen schon seid: ich freue mich über Austausch.

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